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Einschlafen leicht gemacht

Einschlafen ist ja so einfach. Denkt man, aber mittlerweile zeigt sich, dass es mit einem einfachen Hinlegen, Augen schließen und einschlafen, nun wirklich nicht getan ist. Eine Tatsache, die Millionen Frauen, Männer und selbst Kinder, sowie Jugendliche Nacht für Nacht dazu bringt, sich schlaflos im Bett herumzuwälzen.

Oftmals wird bei Einschlafschwierigkeiten nach Medikamenten gegriffen, allerdings wird hierbei nicht die Ursache gesucht, sondern lediglich ein Symptom kuriert. Zudem bergen viele Einschlafpräparate den großen Nachteil der Gewöhnung in sich, was bei einem Absetzen der Medikamente zumeist noch größere Probleme nach sich zieht. Um derartige Problematiken erst einmal zu vermeiden, sollte man sich die Hilfe der sanften Einschlafmaßnahmen zu Eigen machen, die in der Regel schon eine sehr gute Wirkung ermöglichen.

Zu diesen Maßnahmen, die ein Einschlafen leicht machen, gehören die inzwischen vielfach angewendeten Schlafhygieneregeln. Diese beginnen mit regelmäßigen Bettgeh- und Aufstehzeiten, die möglichst stets zu einer gleichen Zeit erfolgen sollten. Ebenfalls sehr hilfreich ist es, wenn man die letzte Mahlzeit gegen 19 Uhr zu sich nimmt und ab der gleichen Zeit auch Alkohol, Kaffee, schwer verdauliches Essen oder Nikotin vermeidet. Wer am Tag viel sitzt und folglich kaum Bewegung hat, wird es abends oft mit dem ruhigen Einschlafen schwieriger haben. Der Grund: Der Körper ist nicht beansprucht, erhält zu wenig Sauerstoff und wird nicht ausgepowert. Schon dreißig Minuten Bewegung am Tag, sei es durch eine sportliche Aktivität oder einen flotten Spaziergang, kann bei Einschlafproblemen eine sanfte Abhilfe darstellen.

Für ein leichtes Einschlafen ist es zudem sehr zu empfehlen für ein gut gelüftetes Schlafzimmer zu sorgen, das angenehme Temperaturen aufweist. Ein Zuviel an warmer Luft ist hierbei ebenso störend als auch ein zu kalter Raum. Frieren, selbst unter der Bettdecke, unterbindet das Einschlafen, allerdings helfen hier neben dem gesunden Raumklima das Anziehen von Bettsocken und eine warme Decke. Besonders hilfreich erweisen sich vor dem Schlafengehen ein entspannendes Fußbad, sowie eine Fußmassage, die nicht nur dabei unterstützen warme Füße zu bekommen, sondern zusätzlich den Körper herrlich entspannen.

Verstärken kann man diese Wirkung eines Fußbades oder einer Fußmassage, in dem man zeitgleich einen Tee trinkt, der unter anderem Baldrian oder Lavendel enthält. Beide Heilpflanzen gelten als sanfte natürliche Mittel, um aufgewühlte Nerven zu beruhigen und somit ein leichteres Einschlaf zu ermöglichen. Zu guter Letzt ein weiterer Tipp bevor man zu Schlafmitteln greift: Zeigen sich die Gedanken als sehr aufgewühlt, kann ein regelmäßiges Yoga- oder Autogenes Training dazu verhelfen sich entspannter zu fühlen.

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