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Der Jojo-Effekt - Abnehmen erfolglos?

Bestimmt hat jeder mal von dem Jojo-Effekt gehört oder ihn sogar schon am eigenen Leibe erfahren. Nicht umsonst wird der Jojo-Effekt gefürchtet, ist er doch unvermeidlich bei Radikaldiäten. Natürlich ist der Grundgedanken, die Nahrungsaufnahme zu reduzieren, richtig.

Geschieht dies aber zu plötzlich, stellt der Körper auf Sparflamme um und der gesamte Stoffwechsel gerät aus den Fugen. Sobald das Wunschgewicht erreicht und wieder normal gegessen wird, ist der Körper komplett überfordert: Der Blutzuckerspiegel ist dauerhaft zu hoch, die Insulinausschüttung dementsprechend zu groß. Das Zuviel an Nahrung wird als Fett gespeichert, was eine Schutzmaßnahme des Körpers ist, um jederzeit für erneut magere Zeiten gewappnet zu sein. Die Folge ist, dass man schneller zunimmt als zuvor und Heißhungerattacken häufiger vorkommen. Wie so oft ist es viel effektiver, mehr auf die Qualität als auf das Quantität der Nahrung und eine langfristige Ernährungsumstellung zu achten.

Wer also eine Diät plant, sollte den Körper unbedingt langsam vom vielen, ungesunden Essen entwöhnen und niemals unter dem so genannten Grundumsatz an Kalorien essen. Sofern man viel Sport treibt oder allgemein viel in Bewegung ist, darf man auch mehr Kalorien zu sich nehmen, da der Grundumsatz im Regelfall auf einen bewegungsarmen Tag zugeschnitten ist. Diesen Kalorienbedarf kann man sich nach der Eingabe des Alters, Gewichts, Geschlechts und der Größe auf diversen Websites ausrechnen lassen.

Quelle: Provivan

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