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Der Berg ruft! Bergwandern voll im Trend

Der Trend zum Bergwandern erweist sich inzwischen als eine der beliebtesten Sportarten und kombiniert das Wandern mit einem sanften Bergsteigen. Eine Kombination, die es aufgrund der geringeren Anstrengung als beim eigentlichen Klettern, für jegliches Alter. Doch selbst wenn man ein erfahrener Wanderer ist, sollte man beim Bergwandern einige wenige Details beachten, damit das Erlebnis Bewegung in der freien Natur zu einer entspannten und gesunden Tätigkeit wird.

Zu einem schönen Erlebnis mit Fitnessfaktor wird das Bergwandern dann, wenn die Ausrüstung, das persönliche Können und auch die Tour an sich übereinstimmen. Sicherheit und ein gewisses Maß an Kondition sollten beim Bergwandern ständig mit im Rucksack imaginär vorhanden sein, denn auch wenn sich das Wörtchen Wandern im Bergwandern versteckt, bedeutet diese Sportart für den Körper auch Leistung erbringen zu müssen. Allerdings ist nicht der Gipfel das Ziel, sondern der Ausgangspunkt der Bergwanderung, weshalb man hier in der Tourenlänge ebenso variieren kann als auch in der Tourstrecke selbst. Konditionell kann man hier auf beide eingehen und statt einer Plagerei, dann wirklich die Freude an der Natur und der Bewegung genießen.

Als tolle Vorbereitung eignen sich Sportarten, wie Walken, Radfahren oder auch Laufen, um sowohl eine Kondition als auch die wichtige Muskulatur aufzubauen. Letztere ist natürlich beim Aufstieg ebenso gefordert als auch beim Abstieg und stellt einen der wichtigsten Indikatoren für einen schönen Bergwander-Tag dar. Sich generell über die vorhandenen Örtlichkeiten zu informieren, gilt ebenfalls als das A und O einer guten Planung für die Bergwandertour. Hierunter fällt natürlich dann auch die Wetterprognose für die ausgewählte Bergregion, um nicht plötzlich in ein Gewitter oder gar einen Schneesturm zu geraten. Ausgewiesene Wanderwege in den Bergen gibt es von den ansässigen Wander- und Alpenvereinen, allerdings kann man mit etwas Erfahrung auch seine eigene Bergwandertour planen.

Abschließend bleiben noch der Rucksack und dessen nötiges Innenleben zu erwähnen. Luxus und unnötiger Schnicksack hat darin nichts zu suchen, da jedes Kilo mehr im Gepäck das Bergwandern erschweren kann. Wichtig ist es eine topographische Karte oder auch Wanderkarte der Region, sowie einen Kompass einzupacken. Auch für einen geeigneten Sonnenschutz für Haut und Augen sollte man beim Bergwandern Sorge tragen und neben einem Erste-Hilfe-Set auch eine Rettungsdecke mit einpacken. Teleskopstöcke entlasten die Gelenke, eine Allwetterjacke schützt vor Regen und Kälte und ein Handy mit geladenem Akku und den wichtigsten Notrufnummern, kann in einem Notfall Leben retten. Wer sich dann noch genug Proviant und einen Fotoapparat für die schönen Naturmomente einpackt, ist bestens für den neuen Trendsport Bergwandern gerüstet.

Quelle: Portal der Orthopädie

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