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MäNNER

Auch Fitnesstraining gehört zu Adams Schönheitspflege

Es mag zwar noch nicht bei allen Männern angekommen sein. Doch es ist heute gesellschaftlicher Konsens, dass zu einem gepflegten maskulinen Auftreten viel mehr gehört als nur Zähneputzen und Kämmen. Wer sich von Kopf bis Fuß appetitlich präsentieren möchte, der braucht ein bisschen mehr als eine funktionierende Dusche. Denn Sauberkeit ist zwar superwichtig, aber der Körper soll obendrein auch möglichst fest und kräftig sein.

Wer jetzt als Mann einen Schweißausbruch bekommt, weil er fürchtet, er müsse sich Muskelberge anzüchten, der kann beruhigt aufatmen. Denn es geht bei Fitness nicht darum, irgendwelchen Vorbildern nachzueifern oder "Idealen" zu entsprechen, die andere Menschen vorleben. Fitness bedeutet, sich im eigenen Körper wohlzufühlen und den eigenen Körper auch wirklich nutzen zu können. Zum Tragen, zum Heben, zum Laufen, zum Tanzen, zu allem, was Spaß macht und das Leben lebenswert sein lässt. Ein bisschen Kraft gehört dazu, ein wenig Ausdauer und eine Portion Beweglichkeit. Wer das als relativ gesunder Mensch nicht besitzt, der sollte alles tun, um es sich anzutrainieren. Denn Fitness hat zu allererst etwas mit Gesundheit zu tun. Die Attraktivität und das gepflegte Auftreten, die sich beide daraus ergeben, stellen sich dann beinah wie ein einfacher Nebeneffekt ein. Das glauben Sie nicht? Dann bitte jetzt sofort vom Sofa aufstehen und sich vor den Spiegel stellen. Betrachten Sie sich von der Seite. Schwappt da eine kleine Bauchwelle über den Hosenbund? Hängen die Schultern? Dann verjüngen Sie sich bitte binnen zwei Sekunden, indem Sie Haltung annehmen. Gerade hinstellen, Bauch rein, Brust raus! So, und das ist jetzt der Ausgangspunkt für ein regelmäßiges Training! Viel braucht "mann" dazu am Anfang nicht. Wer sich kein Fitnessstudio leisten kann, absolviert das Hanteltraining daheim mit vollen Wasserflaschen. Bewegung an frischer Luft ist ebenfalls gratis - man muss allerdings dafür auch tatsächlich vor die Bürotür oder die Wohnungstür gehen.

Wenn die Ausdauer langsam besser wird, dann zeigt sich das auch an der Haut. Sie wird klarer und frischer, weil sie besser durchblutet wird.

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