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TROCKENE WINTERHAUT TROCKENE WINTERHAUT

Winterhaut braucht Pflege

Der Winter bewegt sich langsam auf sein Ende zu, doch noch sind es einige Tage bis die Haut dank wärmeren Temperaturen und einem Mehr an Sonnenstrahlen tief durchatmen kann. Beides sind Faktoren die im Winter deutlich fehlen und der Haut aufgrund eisiger Temperaturen, sowie überhitzten trockenen Räumen zusätzlich eine Belastung auferlegen. Winterhaut braucht Pflege, das steht außer Frage, zumindest dann, wenn man ein juckendes, gespanntes und fahles Aussehen vermeiden möchte.

Unsere Haut umfasst eine Fläche bis zu 2 m2, verfügt über 3 Millionen Kälterezeptoren und lediglich 30.000 Wärmerezeptoren und erweist sich gerade in der kalten Jahreszeit mit einer dünneren Hornschicht als empfindlicher gegenüber Kälte, trockene Luft und andere typische Wintereinflüsse. Aufgrund der dünneren Haut, verliert diese sehr schnell an wertvoller Feuchtigkeit, was zu einem trockenen und gereizten Zustand der selbigen führt. Dieser Verlust an Feuchtigkeit heißt es folgerichtig auszugleichen.

Eine reine Hydropflege ist je nach persönlichem Hautzustand jedoch mitunter zu wenig und so sollte man sich alternativ mit einer Creme oder Lotion pflegen. Besonders reichhaltig und schützend sind kosmetische Präparate, die als Inhaltsstoff Urea, Shea Butter, Glyzerin oder auch Zaubernuss enthalten und neben dem pflegenden Aspekt auch gleich noch den Hautschutz unterstützen.

Dank der dicken fast alles verhüllenden Bekleidung, wird der atmenden Haut regelrecht die Luft abgeschnürt. Eine Tatsache, die rasch nicht nur eine Trockenheit auf den Plan ruft, sondern auch Hautunreinheiten wie Pickel oder Mitesser. Wöchentlich ein sanftes Peeling befreit die Haut von abgestorbenen Hautzellen, reinigt und macht wiederum bereit für die folgende Pflege. Diese kann bereits beim Duschen oder Baden zum Einsatz gelangen, wenn man sich Badezusätze oder Duschmittel mit einem Ölzusatz besorgt. Jojoba-, Traubenkern- oder Avocado sind hierbei optimale Begleiter, da sie äußerst reichhaltig sind und eine leicht nachfettende Wirkung in sich bergen. Pflege und Schutz gehen hierbei dann praktischerweise Hand in Hand.

Doch die äußerliche Pflege bei einer Winterhaut ist nur die eine Komponente, denn auch innerlich kann man gerade in der kalten Jahreszeit viel für die Haut tun. Wichtig ist neben einer vitaminreichen Ernährung, dass man ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt, die täglich ein Maß von etwa zwei bis drei Litern umfassen sollte. Saunagänge, tägliche Bewegung an der frischen Luft, genügend Schlaf und eine möglichst konstante Luftfeuchtigkeit von rund 60% in den Räumen runden das Schönheitsprogramm für eine gesunde, stressfreie und rosige Haut sinnvoll und effektiv ab.

Quelle: Portal der Haut

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