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Haare

Männer - ein haariges Thema

Wenn es um das Thema Haare geht, sind die Männer von heute hin- und hergerissen. Einerseits können sie gar nicht genug Haarpracht haben - solange die sich auf ihrem Kopf befindet. Eine starke Körperbehaarung dagegen wird als unerwünscht empfunden; so will es jedenfalls das gegenwärtige zeitgeistig geprägte Ideal. Um dem zu entsprechen, tut der Mann einiges und scheut mitunter nicht einmal den Gang zu einem "Beauty"-Experten.

Haupthaar und Körperbehaarung können also die Ursache für unterschiedliche Probleme beim Mann sein; doch eins nach dem anderen. Volles Haupthaar steht, ob bewusst oder unbewusst, für Schaffenskraft, für Vitalität, auch für sexuelle Attraktivität. Wenn sie unter Haarausfall leiden, sehen Männer darin also oft eine Verringerung ihrer Chancen, sei es im Beruf als sei es auch in ihrem privaten Umfeld. Um Abhilfe schaffen zu können, müssen zunächst die Ursachen für das haarige Problem geklärt werden. Gibt es hormonelle Störungen, liegt eine Krankheit vor oder ist der Haarausfall genetisch bedingt? Für jeden Fall können Fachärzte heute Lösungen anbieten, bis hin zu Haartransplantationen. Dabei werden, grob vereinfacht dargestellt, Haarwurzeln verpflanzt, vorzugsweise die eigenen. Der spezialisierte Dermatologe entnimmt das Transplantationsmaterial einem Areal, das viele Haare aufzuweisen hat und setzt es an anderer Stelle wieder in die Kopfhaut ein. Sollte eine Eigenhaartransplantation aus medizinischer Sicht keinen Erfolg versprechen, kann heute auch Fremdhaar und sogar Kunsthaar verpflanzt werden. Ein Tabu sind solche Eingriffe übrigens schon lange nicht mehr. Sogar der erfolgreiche Fußballtrainer Jürgen Klopp hat sich öffentlich dazu bekannt.

Deutlich mehr "under cover" gibt sich der Mann, wenn es um seine Körperbehaarung geht. Ob er nun auf dem Rücken oder auf der Brust zu viel hat, ob ihn Haare an den Beinen oder auf den Händen stören; auch dafür gibt es vielerlei Lösungsansätze. Ganz klassisch kann eine Rasur helfen, aber auch das Herausreißen der Haare mit Wachs oder einer Zuckerlösung wird praktiziert. Der Nachteil dieser Methoden ist nicht nur, dass sie regelmäßig wiederholt werden müssen, sondern auch, dass sie extrem schmerzhaft sein können. Das gilt vor allem für das Waxing und das so genannte Sugaring.
Nicht wenige Männer entschließen sich deshalb dazu, sich ihre lästigen Körperhaare permanent entfernen zu lassen. Dank ausgefeilter Lasertechnologie ist das heute durchaus möglich; doch hat auch diese Methode ihre Nachteile.

Die permanente Haarentfernung, das sei der Gerechtigkeit halber gesagt, ist wenn nicht schmerzfrei, so doch zumindest schmerzarm. Allenfalls das Portemonnaie wird bei den diversen Sitzungen, die zur Enthaarung größerer Körperareale nötig sind, gebeutelt. Darüber hinaus aber gibt es ein Risiko, das vor allem junge Männer oft nicht ernst genug nehmen: Dass enthaarte Männerkörper als attraktiv empfunden werden, ist ein Trend. Trends können sich verändern. Sind die Haare aber erst einmal permanent entfernt, wachsen sie wirklich nie wieder nach.

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