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Kosmetik

Koreanische Kosmetikprodukte - viel Sprays, Öle, Seren und Masken

Koreanische Beautyprodukte nehmen derzeit die westliche Welt im Sturm. Das hat gleich mehrere Gründe. Die Kosmetik von der östlichen Halbkugel ist extrem ansprechend verpackt, sie ist bezahlbar und - sie wirkt. In den Rezepturen stecken nämlich nicht nur Hightechingredienzen, sondern vor allem traditionelles Wissen und natürliche Wirkstoffe. Das hört sich irgendwie wie wenig einfallsreiche Werbung an? Mag schon sein, es stimmt aber trotzdem. Denn auch wenn Koreanerinnen statistisch so viel Geld für Hauptpflege ausgeben wie sonst keine andere Nation auf der Welt, haben doch längst nicht alle Frauen in Südkorea die Mittel, dauernd in die Parfümerie zu laufen. Was tun sie also? Viele mixen sich ihre Kosmetika daheim in der Küche. Frisch geschlagenes Eiweiß mit Honig ist zum Beispiel der Renner schlechthin, wenn die Haut einen schnellen Boost braucht. Olivenöl mit ganz feinem Zucker gemixt gilt als erstklassiges Peeling.

Die Kosmetikindustrie in Korea und im gesamten Fernen Osten ist sich darüber bewusst, dass die Koreanerin eine extrem gut informierte, "smarte" Kundin ist. Sie kennt sich mit Inhaltsstoffen aus und weiß genau, was ihrer Haut ganz individuell gut tut. Deshalb ist es für Kundinnen aus dem Westen anfangs nicht ganz einfach, sich in dem riesigen Angebot speziell formulierter Cremes und Seren zurechtzufinden. Worauf sie sich allerdings zu fast hundert Prozent verlassen kann, ist, dass die Produkte keine schädlichen Bestandteile aufweisen. Das würde die koreanische Kundin nämlich auf keinen Fall übersehen und ganz sicher nicht verzeihen.
Etwas gewöhnungsbedürftig könnte auch die Vielzahl der Produkte sein, mit denen man sich in Korea pflegt. 15, 16 verschiedene Öle, Sprays, Lotionen, Seren und Cremes sind keine Seltenheit. Aber, ihre makellose Haut gibt den Koreanerinnen Recht und der Hype um ihre Kosmetik kommt nicht von ungefähr. Seren zum Beispiel werden selbst von jungen Mädchen bereits regelmäßig verwendet. Während man sie im Westen unter die Tages- oder Nachtcreme gibt, wird ein Serum in Korea als letzter Pflegeschritt auf die Haut gegeben. Ebenso unverzichtbar wie das Serum ist auch ein Feuchtigkeitsspray, das sprichwörtlich jede Koreanerin bei sich hat. Ob im Restaurant oder im Büro, ob beim Einkaufen oder im Flugzeug - wenn sich die Haut trocken anfühlt, wird "Skinfood" gesprüht. Der feine Nebel sorgt im Handumdrehen dafür, dass die Haut erfrischt und genährt wird und auch so aussieht.

Wenn in Korea von Masken die Rede ist, dann sind fast immer wirkstoffgetränkte Tücher gemeint, die Aussparungen für die Augen, die Nase und den Mund haben. Welche Wirkung diese regelmäßig und häufig benutzten Schönheitshelfer haben, hängt ganz von ihrer Rezeptur ab. Es gibt sie als Reinigungsmaske, zur Beruhigung oder zur Durchfeuchtung der Haut. Natürlich sind auch Anti-Aging-Produkte erhältlich.

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