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Besonders beliebt in Cremes, Ampullen und Lotions sind die Inhaltstoffe Coenzym 10, Kollagen oder auch Provitamin A (Carotin). Coenzym 10, als natürlicher Bestandteil in den menschlichen Zellen, soll bei einer äußerlichen Zufuhr vermehrt gegen die Freien Radikale ankämpfen und somit eine Zellalterung reduzieren. Nachteilig ist, dass das Coenzym 10 sich bei einer intensiven Ozon- und Sonnenbestrahlung als nicht mehr ganz so effektiv aufzeigt, da diese den Radikalfänger in seiner Konzentration schwächen.
Das Kollagen kommt ebenfalls auf natürlicherweise im Bindegewebe vor und sorgt hier für dessen Festigkeit. Unter medizinischen und ästhetischen Behandlungen wird das Kollagen gespritzt, ansonsten werben viele Hersteller mit ihren Produkten explizit durch einen Kollageninhalt. Leider zeigt sich, dass ein von außen aufgetragenes fremdes Kollagen so gut wie keine Wirkung auf das eigene Hautbild hat, da die Eiweißmoleküle viel zu groß sind, um durch die Poren des Menschen ihren Weg zu finden. Allerdings kann auch eine Creme mit Kollagen etwas Gutes: So speichert es mehr Feuchtigkeit und lässt deshalb Knitterfältchen nicht mehr ganz so verwegen aussehen.
Provitamin A findet sich zum Beispiel in Karotten und anderen gelben und orangenen Gemüse- und Obstsorten und immer öfter auch in Hautcremes. Auch hier wird damit geworben, dass dieses Provitamin die Zellteilung anregen und Freie Radikale abfangen kann. Bei genauerer Betrachtung sind diese Versprechungen nicht haltbar, denn dieses Vitamin zeigt sich beim Kontakt mit Sauerstoff und UV-Licht als sehr hinfällig, weshalb schon beim Öffnen eines Tiegels das meiste an Wirkung verloren geht.
Fruchtsäurehaltige Cremes mit einer geringen Konzentration können zwar keine Wunder bewirken, aber doch Feuchtigkeit in der Hornschicht der Haut speichern. Zeigt sich allerdings eine Pflegecreme mit vielen AHA-Fruchtsäuren, dann kommt es eher zu Hautreizungen. Zu guter Letzt finden sich auch Produkte mit Hyaluronsäure, die einer der wichtigsten Bestandteile des Bindegewebes ist. Äußerlich angewendet kann diese Säure tatsächlich eine Verbesserung der Feuchtigkeitsversorgung und damit ein faltenärmeres Gesicht zaubern, wobei man permanent diese Produkte einsetzen muss, da sich sonst der Effekt rasch wieder verflüchtigt. Fazit: Eine Zaubercreme gibt es noch nicht, weshalb man mit einer gesunden Ernährungs- und Lebensweise auf jeden Fall nachhelfen muss, um möglichst lange Faltenfrei bleiben zu können.
Quelle: Miomedi
Hilft Antifaltencreme?
Jugendlichkeit und Schönheit bis ins hohe Alter sind nicht nur Schlagwörter, die durch die Medien gehen, sondern entsprechen vielmehr den Wünschen von Frauen und Männern. Falten und eine schlaffe Haut sind nun wirklich nicht beliebtesten Zeichen der Zeit, weshalb gerade bei diesen Wünschen die kosmetische Industrie sehr darauf bedacht ist immer neu Antifaltenpräparate zu entwickeln. Doch halten all diese verjüngenden Produkte was sie tatsächlich den Verbrauchern versprechen?Besonders beliebt in Cremes, Ampullen und Lotions sind die Inhaltstoffe Coenzym 10, Kollagen oder auch Provitamin A (Carotin). Coenzym 10, als natürlicher Bestandteil in den menschlichen Zellen, soll bei einer äußerlichen Zufuhr vermehrt gegen die Freien Radikale ankämpfen und somit eine Zellalterung reduzieren. Nachteilig ist, dass das Coenzym 10 sich bei einer intensiven Ozon- und Sonnenbestrahlung als nicht mehr ganz so effektiv aufzeigt, da diese den Radikalfänger in seiner Konzentration schwächen.
Das Kollagen kommt ebenfalls auf natürlicherweise im Bindegewebe vor und sorgt hier für dessen Festigkeit. Unter medizinischen und ästhetischen Behandlungen wird das Kollagen gespritzt, ansonsten werben viele Hersteller mit ihren Produkten explizit durch einen Kollageninhalt. Leider zeigt sich, dass ein von außen aufgetragenes fremdes Kollagen so gut wie keine Wirkung auf das eigene Hautbild hat, da die Eiweißmoleküle viel zu groß sind, um durch die Poren des Menschen ihren Weg zu finden. Allerdings kann auch eine Creme mit Kollagen etwas Gutes: So speichert es mehr Feuchtigkeit und lässt deshalb Knitterfältchen nicht mehr ganz so verwegen aussehen.
Provitamin A findet sich zum Beispiel in Karotten und anderen gelben und orangenen Gemüse- und Obstsorten und immer öfter auch in Hautcremes. Auch hier wird damit geworben, dass dieses Provitamin die Zellteilung anregen und Freie Radikale abfangen kann. Bei genauerer Betrachtung sind diese Versprechungen nicht haltbar, denn dieses Vitamin zeigt sich beim Kontakt mit Sauerstoff und UV-Licht als sehr hinfällig, weshalb schon beim Öffnen eines Tiegels das meiste an Wirkung verloren geht.
Fruchtsäurehaltige Cremes mit einer geringen Konzentration können zwar keine Wunder bewirken, aber doch Feuchtigkeit in der Hornschicht der Haut speichern. Zeigt sich allerdings eine Pflegecreme mit vielen AHA-Fruchtsäuren, dann kommt es eher zu Hautreizungen. Zu guter Letzt finden sich auch Produkte mit Hyaluronsäure, die einer der wichtigsten Bestandteile des Bindegewebes ist. Äußerlich angewendet kann diese Säure tatsächlich eine Verbesserung der Feuchtigkeitsversorgung und damit ein faltenärmeres Gesicht zaubern, wobei man permanent diese Produkte einsetzen muss, da sich sonst der Effekt rasch wieder verflüchtigt. Fazit: Eine Zaubercreme gibt es noch nicht, weshalb man mit einer gesunden Ernährungs- und Lebensweise auf jeden Fall nachhelfen muss, um möglichst lange Faltenfrei bleiben zu können.
Quelle: Miomedi
Falten Antifaltencreme Ampullen Lotions Gesichtspflege Anti Aging Vitamine Fruchtsäure
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