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Hilfe für trockene Kopfhaut

Die Winterzeit mit ihrer Kälte und der Heizungsluft in Innenräumen stellt unsere Kopfhaut oft vor Probleme. Sie wird trocken, spannt und juckt und das Haar sieht stumpf und glanzlos aus. Mit der richtigen Pflege lässt sich daran aber durchaus etwas ändern.

Zunächst geht es um ein gesundes Maß in der Haarpflege. Zuviel verschiedene Pflegeprodukte richten mitunter mehr Schaden, an als sie nützen. Silikonöle legen sich um die Haare und lassen sie hängen. Mildes Shampoo, das möglichst rückfettend wirkt, ist hier die bessere Wahl. Leidet man unter Schuppen, sollte man erst recht sparsam mit Shampoos sein. Fachgeschäft beraten in solchen Fällen gern bei der Auswahl eines geeigneten Haarpflegemittels.

Draußen hilft Kopfhaut und Haaren ein Hut, ein Tuch oder eine Mütze. Kälte zieht die empfindliche Kopfhaut zusammen und stört damit die Durchblutung und Fettproduktion. Hält man sich viel in geheizten Räumen auf, empfiehlt sich nach dem Waschen die Lufttrocknung des Haars. Fönen trocknet Haare und Kopfhaut zusätzlich aus. Das gilt auch für häufiges Dauerwellen oder Färben der Haare.

Ergänzend hilft viel frisches Obst und Gemüse, viel Flüssigkeit und Nahrungsmittel, die reichlich Zink, Biotin und weitere Spurenelemente enthalten.

Quelle: Miomedi

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