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Schlaf

Gute Nacht- die langen Nächte nutzen

Die Tage werden zwar schon wieder länger, aber es hilft alles nichts: Sie sind trotz allem immer noch ziemlich kurz. Vor allem dann, wenn der Himmel voller Wolken hängt, sinkt dank mangelndem Tageslicht bei vielen die Stimmung auf den Nullpunkt. Ändern lässt sich der Lauf der Sonne aber nun einmal nicht. Warum also nicht einfach aus der Not eine Tugend machen und die langen Nächte für den Schönheitsschlaf nutzen? Im Schlaf leistet der Körper Schwerstarbeit in Sachen Regeneration. Das fühlt und sieht man schon nach wenigen Nächten, in denen man gut durchgeschlafen hat. Vor allem in den Stunden vor Mitternacht laufen die Verjüngungs- und Verschönerungsaktivitäten auf Hochtouren ab. Es lohnt sich also selbst für "Nachteulen", den Rhythmus ein wenig umzustellen und früher ins Bett zu gehen. Nachfolgend ein paar Tipps, wie das besser klappen könnte - und ein paar Infos, was eigentlich genau im Schlaf passiert.

Zähne zusammenbeißen und vor dem Schlafengehen ab unter eine kühle bis kalte Dusche. Das erfrischt nur kurzzeitig. Wenn es anschließend sofort unter die Federdecke geht, dann wird der Körper dazu animiert, Wärme abzugeben. Das macht müde und erleichtert das Einschlafen.

Der Gedanke an kaltes Wasser am Abend ist trotzdem ein Graus? Dann tut?s auch das genaue Gegenteil - ein warmes Vollband. Mit entspannenden Badezusätzen wirkt es noch intensiver. Schön im Wasser durchwärmen bis sich wohlige Müdigkeit einstellt, warm abspülen, abtrocknen und sofort hinein ins Kuschelbett.

Ablenkung im Schlafzimmer erschwert das Einschlafen. TV und Computer sowie Lichtquellen sind deshalb als Einschlafhelfer tabu. Allenfalls eine Aromalampe und sanfte Musik sind "gestattet".

Wer dann so gegen 22 Uhr ins Land der Träume entschwindet, der nutzt die Reparaturmechanismen des Körpers auf optimale Weise. Die Haut zum Beispiel muss den Körper jetzt nicht mehr vor Licht oder Strahlung schützen. Sie kann sich stattdessen ganz darauf konzentrieren, tagsüber entstandene Schäden auszubügeln und neue, frische Zellen zu bilden. Doch es passiert noch viel mehr. Hormone werden vermehrt ausgeschüttet, die zum Beispiel für die nötige Knochendichte und für Muskelkraft sorgen und das Immunsystem wird nachhaltig gestärkt.

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