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Große Ohrringe - das neue Schmuckstatement

Ich bin ganz Ohr. Die meisten Frauen haben sich wahrscheinlich gerade erst an die dominanten Ketten herangetraut, die jetzt im wahrsten Sinne des Wortes so groß in Mode sind. Es dauert ja immer eine gewisse Zeit, bis sich die Sehgewohnheiten ändern, bis man veränderte Rocklängen oder veränderte Proportionen akzeptieren und schließlich sogar richtig schick finden kann. Mit den sogenannten Statement-Ketten ist das nicht anders gewesen. Im Vergleich zu den langen, streckenden Ketten, die zuvor den Trend bestimmt hatten, wirkten die neuen Ketten seltsam schwer und klobig, fast grob. Doch je häufiger man sie getragen sah, je mehr man sich an ihren Anblick gewöhnte, desto stärker offenbarten sich die Vorzüge. Selbst das langweiligste Oberteil bekam damit wieder einen "Wow"-Faktor. Und praktisch sind diese Statements zudem auch. Nichts, das jetzt noch störend herunterbaumelt, wenn man am Computer arbeitet, kocht oder mit den Kindern spielt.
Wir sind also alle reif für ein solches Schmuckstück, und ausgerechnet jetzt bahnt sich schon wieder ein neuer Trend an! Doch der löst die gerade erst liebgewonnen Ketten nicht ab, sondern gönnt ihnen allenfalls eine kurze Pause. Denn jetzt kommt der Statement-Ohrring - und der will unbedingt allein getragen werden.
So, wie Statement-Ketten schlicht gestylt werden wollen, so verträgt auch der Statement-Ohrring keine, oder zumindest keine auffällige Begleitung. Die neuen riesigen Schmuckstücke werden zudem nicht als Paar, sondern ganz bewusst einzeln getragen. Vorzugsweise auf der Seite, auf der das Profil am hübschesten zur Geltung kommt. Da die meisten Frauen Ohrlöcher haben, darf im anderen Ohr zumindest ein ganz kleiner Stecker getragen werden, um das Löchlein zu verdecken.
Wie sehen diese neuen Statement-Ohrringe nun aus? Sie sollten vor allem lang sein, dürfen gern bis auf die Schulter oder knapp darüber reichen. Außerdem erwartet die Mode viel "Bling" von ihnen; funkelnde Kristalle und polierte Oberflächen, die das Licht schön reflektieren, sind deshalb ein Muss. Der Ohrring sollte nicht starr, sondern lieber beweglich sein. Eine Kaskade von kleinen Perlen wäre also einem goldenen Blatt vorzuziehen, um ein Beispiel zu nennen. Warum? Weil es nicht wehtut, wenn ein beweglicher, leichter Ohrring die Schulter berührt. Wenn sich ein Stück Metall hineindrückt, kann das dagegen ganz schön schmerzen.
Wer sich für den Statement-Ohrring entscheidet, lässt die Statement-Kette in der Schatulle. Die beiden vertragen sich einfach nicht. Auch die Haare ordnen sich dem Ohrring unter. Er passt am besten zu pfiffigen Kurzhaarfrisuren. Lange Haare müssen auf der Ohrring-Seite hinterm Ohr verschwinden.

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