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DÜFTE

Die Kunst des Parfümierens

Wer ein Parfum gefunden hat, das wirklich gut zu ihm passt, der kann sich glücklich schätzen. Denn bei der fast unüberschaubaren Vielfalt heute ist es gar nicht so einfach, den "richtigen" Duft zu finden. Richtig bedeutet ja nicht nur, dass man von anderen als angenehm duftend wahrgenommen wird. Auch die Trägerin/der Träger selbst möchte schließlich ab und an einen Hauch seines Duftwassers schnuppern und sich daran erfreuen. Außerdem soll das Parfum sich auch gut mit der Chemie der eigenen Haut vertragen und sich ungestört darauf entfalten können. Deshalb ist nicht nur die Auswahl enorm wichtig, sondern auch die Art und Weise, wie der Duft aufgetragen wird. Man spricht tatsächlich nicht ganz umsonst von der "Kunst des Parfümierens."

Zugegeben, die modernen Sprayflakons machen es dem Benutzer relativ einfach. Ein Knopfdruck genügt und schon wird ein feiner Duftnebel freigesetzt. Doch wohin genau damit? Großzügige Naturen schwören darauf, den Nebel in die Luft zu sprühen und sich dann, wenn die Partikelchen sich senken, mitten in den Dunstschleier hineinzustellen. So ist eine hauchzarte Parfümierung auf Haut und Haar garantiert. Der Duft wird an keiner Stelle zu stark konzentriert. Durch die relativ große Fläche, auf die er auftrifft, kommt andererseits die Duftintensität auch nirgendwo zu kurz.

Wer es zielgerichteter mag, der sprüht auf die Handgelenke, in die Ellenbogen und an die Schläfen. Ganz, ganz wichtig ist es, die Flüssigkeit anschließend nicht zu verreiben. Das wird leider immer wieder getan, das Reiben zerstört aber die Duftmoleküle und verändert dadurch das Parfum nicht nur unangenehm, sondern macht es auch extrem kurzlebig. Auch das Aufsprühen auf die Kleidung ist nicht ratsam. Vor allem helle, empfindliche Stoffe können nämlich Flecken davontragen.

Wer allergisch auf Duftstoffe reagiert, der darf sein Parfum freilich nicht auf die Haut auftragen. Verzichten muss er trotzdem nicht. Frisch gewaschenes Haar ist ein hervorragender Duftträger und damit eine prima Alternative zur Haut. Die Haarpflegeprodukte sollten in dem Fall jedoch möglichst neutral "duften".

Ganz klassisch wird es, wenn ein echtes Parfum aufgetragen werden soll. Die konzentrierteste, intensivste Variante eines Dufts kommt immer in einem edlen Flakon, der mit einem Stöpsel verschlossen ist. Dieser Stöpsel ist aber nicht nur Verschluss, sondern hilft auch bei Auftragen. Einfach den Flakon umdrehen und dann der Tropfer, der sich am Stöpsel festsetzt, auftragen. Wo? Überall dort, wo die Haut besonders warm ist.


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